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KuSG Damen nach zweiwöchiger Pause wieder im Einsatz

Nach einer zweiwöchigen Spielpause kehrten die Damen der KuSG Damen zurück aufs Parkett. Gegner am Wochenende war kein Geringerer als der TSV 1880 Wasserburg – ein Team, das man im Hinspiel erst nach Verlängerung bezwingen konnte. Die Vorzeichen standen diesmal jedoch alles andere als gut: Mit Kapitänin Shanine Matz, Flügelspielerin Neele Steinort, Centerin Mallory Brodnik sowie Jugendspielerin Karlotta Sprinckstub fielen gleich vier wichtige Akteurinnen kurzfristig aus.

Kurzfristig sprang Trinity Wild ein, die ihr erstes Spiel in der 2. Bundesliga bestritt und ihre Aufgabe ordentlich löste.

Die Partie begann ausgeglichen, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. Die KuSG hielt auch im zweiten Viertel gut dagegen und konnte den Rückstand zunächst begrenzen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wasserburg jedoch spürbar das Tempo. Die Gastgeberinnen waren einen Tick schneller, sicherten sich zahlreiche zweite Bälle und verwandelten diese konsequent in einfache Punkte. Auf Seiten der Kurpfälzerinnen fehlte dagegen das nötige Wurfglück. Hinzu kamen mehrere ungenutzte einfache Chancen, die das Team zusätzlich aus dem Rhythmus brachten.

Mit zunehmender Spielzeit setzte sich die physische und personelle Überlegenheit der Wasserburgerinnen durch. Am Ende siegte der TSV 1880 Wasserburg klar mit 86:42.

Trotz der deutlichen Niederlage zeigte die KuSG Moral und bot vor allem in der ersten Halbzeit eine engagierte Leistung – besonders unter den erschwerten Bedingungen des stark dezimierten Kaders.

Trainer Michael Herb: „Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten gespielt und uns gute Chancen erarbeitet, diese jedoch teilweise zu leichtfertig vergeben. Einsatz und Kampfbereitschaft haben gestimmt. Am Ende waren jedoch die körperlichen Voraussetzungen des Gegners und deren hohe Trefferquote ausschlaggebend für die Niederlage.“

Foto: Leonardo Bauer