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KuSG Damen mit Niederlage im Derby gegen Württemberg

Im Nachholspiel des Baden-Württemberg-Derbys musste die KuSG Leimen eine weitere Niederlage mit 44:80 hinnehmen. Dabei startete das Team zunächst vielversprechend in die Partie, bevor die Gastgeberinnen aus Württemberg das Spielkonzept übernahmen und mit einem energischen Zwischenspurt davonzogen. Eine Auszeit und eine Umstellung in der Defensive brachten zwar vorübergehend Stabilität, doch kurz vor der Halbzeit verhinderte eine erneute Schwächephase eine mögliche Aufholjagd.

Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild. Leimen konnte mit guten Spielzügen und einzelnen starken Sequenzen teilweise dagegen halten, doch Stuttgart hatte jeweils die passende Antwort parat und traf in den entscheidenden Momenten wichtige Würfe. Mit fortlaufender Spielzeit verschärfte sich die personelle Situation: Sowohl Imena Aruna als auch Nataliia Babii mussten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Aufgrund der ohnehin dünnen Personaldecke waren taktische Anpassungen nur noch begrenzt möglich.

Trotz einer Überlegenheit im Rebound leistete sich die KuSG Leimen zu viele Ballverluste, die zu schnellen Gegenangriffen führten und keine Entlastung brachten. Auch die schwache Wurfquote trug schließlich dazu bei, dass der Sieg verdient an Stuttgart ging.

„Wir waren heute, auch aufgrund unserer Personalsorgen, nicht in der Lage, Stuttgart ernsthaft Paroli zu bieten. Das ist schade, denn wir hatten uns vorgenommen, eine Reaktion zu zeigen. Aktuell laufen die Dinge leider zu oft gegen uns“, so das Fazit aus dem Leimener Lager.

Foto: Justus Sirtautas / MTV Stuttgart